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Lenin-Mausoleum Moskau auf dem Roten Platz [Lenin Biografie]

Lenin Mausoleum in Moskau

Das Lenin-Mausoleum in Moskau befindet sich direkt auf dem Roten Platz der faszinierenden russischen HauptstadtEs ist weltbekannt und bei Touristen sehr beliebt.

​Das Mausoleum hat die Form einer abgeschnittenen stufigen Pyramide. Es ist 24 Meter lang, 12 Meter hoch und steht direkt an der Mauer des Kreml. Das Gebäude besteht aus einem Stahlbetonrahmen und die Wände sind mit Marmor, Granit, Porphyr und Labradorit ausgestattet.

Wie Du sicher weißt, beinhaltet es den immer noch erhaltenen Leichnam Lenins, dem Führer der damaligen Bolschewiki Partei unter der die Oktober-Revolution 1917 stattfand.

1) Wie komme ich nach Moskau?

Nach Moskau gibt es Direktflüge von Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Genf, Hamburg, Hannover, Köln-Bonn, Leipzig, München, Stuttgart, Wien und Zürich.

​Es gibt einige Tricks, wie Du günstige Flüge nach Moskau finden kannst. Für die Einreise benötigst Du zudem noch ein Russland Visum und eine Auslandskrankenversicherung.

2) Wie komme ich zum Lenin-Mausoleum in Moskau?

Das Lenin-Mausoleum in Moskau befindet sich direkt auf dem Roten Platz vor der Kreml ​Mauer. Du kannst es also ganz leicht finden​ und zu Fuß, mit der Metro, oder auch mit dem Taxi erreichen.

2.1) Zu Fuß

Da das Lenin-Mausoleum direkt im Zentrum von Moskau auf dem Roten Platz liegt, kannst Du es bei einem Spaziergang in diesem Bereich direkt erreichen. Je nach dem wo Dein Hotel liegt, geht es auch direkt zu Fuß von Deiner Unterkunft aus.

Die GPS-Koordinaten vom ​Lenin-Mausoleum in Moskau sind BG ​55.753715​, LG: ​​37.619880​

2.2) Mit der Metro

​Das Lenin-Mausoleum in Moskau befindet sich in der Nähe der Metrostationen "Ploschad Rewolutsii", "Teatralnaya" und "Kitay-gorod". Von diesen Stationen kommst Du zu Fuß sehr schnell zum Mausoleum und dem rechts gelegenen Eingang.

Wenn Du die wunderschönen Metrostationen der Stadt noch intensiver erleben willst, habe ich für Dich die schönsten Stationen in Moskau zusammengestellt.

Zudem habe ich für Dich auch eine Anleitung erstellt, wie du ​die Metro in Moskau nutzen kannst. Von den Metro Stationen folgst Du einfach den Pfeilen in Richtung Roter Platz und dann kannst Du das ​Lenin Mausoleum auch direkt sehen.

2.3) Mit dem Taxi

Natürlich kannst Du auch ​mit dem Taxi zum ​Lenin Mausoleum fahren. Zumindest in die Nähe, da Du natürlich nicht direkt auf den Roten Platz kommst. Der Fahrer wird Dich aber so nah wie möglich ​heranbringen.

Wenn Du wenig Zeit hast und Du nicht in der Nähe einer Metrostation bist, kann dies durchaus Sinn machen. Du musst aber immer auch den Verkehr in Moskau einrechnen. ​Staus können immer wieder auftreten und Deine Ankunft verzögern.

Die Fahrtdauer und die Fahrtkosten variieren je nach Deinem Ausgangspunkt. Grundsätzlich kannst Du mit etwa 200 - 400 Rubel (ca. 3 - 6 €) rechnen.

3) Wer war Lenin?

Lenin Mausoleum mit Spasski Turm im Hintergrund im Winter

Wladimir Iljitsch Lenin war der Führer der russischen Revolution, die das Zarenregime gestürzt hat. Daraus ist dann die Sowjetunion entstanden, die als sozialistischer Staat zur Weltmacht aufstieg.

Lenin war Anhänger der Lehren von Karl Marx und hat die Bolschewiki Partei gegründet. Lenin ist übrigens nur ein Pseudonym, sein echter Familienname war Uljanow.

Geburt und Kindheit

Lenin wurde am 22. April 1870 in Simbirsk (heute Uljanowsk) geboren. Er war immer ein ruhiger und fleißiger Schüler. Er hat das Gymnasium mit der goldenen Medaille abgeschlossen und zeigte damals keinerlei revolutionäre Gedanken.

Das änderte sich aber 1887, als sein älterer Bruder Alexander für die Vorbereitung des Attentats auf den Zaren Alexander III. hingerichtet wurde. Dies geschah noch während seinen schulischen Abschlussprüfungen, die er aber trotzdem mit Auszeichnung abschloss.

Revolutionäre Gedanken und Tätigkeiten

So wurde der revolutionäre Geist in Lenin geweckt und er wollte den brüderlichen Tod am Zarenregime rechen. Er durfte nicht in Sankt Petersburg studieren und ist deshalb nach Kasan umgezogen.

An der dortigen Universität wurde er aber aufgrund der Teilnahme an einer Demonstration suspendiert und durfte keine weiteren Vorlesungen besuchen. Einige Jahre später durfte er die Abschlussprüfungen als Externer aber trotzdem mitschreiben und schnitt als Bester in allen Fächern ab.

1893 zog er wieder nach Sankt Petersburg zurück und studierte an der dortigen Universität Jura. Hier hat er dann auch sein erstes Buch geschrieben. 1895 wurde er dann aber verhaftet.

Aufgrund seiner Teilnahme an der Zeitung "Sankt Petersburger Kampf-Union für die Befreiung der Arbeitsklasse", wurde er für 3 Jahre in das Dorf Schuschenskoje nahe Krasnojarsk in Sibirien verbannt.

In dieser Zeit traf er auch Nadeschda Krupskaja wieder, die er 1898 dann heiratete. Nach der Rückkehr aus der Verbannung zog es ihn 1900 nach Westeuropa, um die russische Zensur zu umgehen.

Über Genf gelangte er illegal dann auch nach München und publizierte in dieser Zeit die erste illegale russisch-marxistische Zeitung "Iskra" und später auch die Zeitung "Sarja".

Damals entstand auch sein Synonym "Lenin", das bis heute Bestand hat. Wie er dazu kam ist aber nicht genau geklärt. Es könnte vom Fluss "Lena" oder seinem gleichnamigen früheren Kindermädchen stammen.

Bereich zwischen dem Lenin-Mausoleum und der Kreml Mauer mit Gräbern bedeutender Persönlichkeiten

Bereich zwischen dem Lenin-Mausoleum und der Kreml Mauer mit Gräbern bedeutender Persönlichkeiten (unter anderem Stalin)

Bolschewiki Partei und die Oktoberrevolution

1903 führte Lenins Einfluss zur Spaltung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei. Die Mehrheit der Genossen hat Wladimir Lenin als Führer ausgewählt. Die Sozialdemokraten entschieden sich also für die "Mehrheit" (Bolschewiki) und nicht die "Minderheit" (Menschiwiki).

Während der ersten russischen Revolution von 1905 - 1907 wohnte er illegal in Sankt Petersburg und hat die Kräfte der Revolution von dort aus koordiniert. Das Ziel war es, das Zarentum zu stürzen.

Dies war allerdings nicht erfolgreich und so musste er 1907 Russland wieder verlassen. 10 Jahre später kam es dann zur berühmten Oktober-Revolution von 1917, an der Lenin als Hauptakteur beteiligt war.

Nach der Machtübernahme von den Zaren, erschuf Lenin mit seiner Bolschewiki Partei einen neuen Typ des Staates, den Sozialismus. Diesen wollte er dann auch weltweit etablieren.

Attentat auf Lenin und seine letzten Jahre

Im August 1918 wurde Lenin bei einem Attentat durch 2 Schüsse in Schulter und Hals schwer verletzt. Die Kugeln wurden aber erst 1922 auf Anraten eines deutschen Arztes entfernt, der eine Bleivergiftung vermutete.

Nach einem Schlaganfall zog er sich von der aktiven politischen Teilnahme zurück und wohnte in seiner Residenz in Gorki. An diesem Ort ist heute das Lenin Museum. Hier verstarb er dann an Arteriosklerose oder einem weiteren Schlaganfall am 21. Januar 1924.

4) Geschichte des Lenin-Mausoleums

Roter Platz in Moskau mit dem Lenin Mausoleum

Roter Platz mit dem Lenin-Mausoleum und der Kreml Mauer auf der linken Seite

Nach dem Tod Lenins wurde der Körper des Revolutionsführers einbalsamiert. Er sollte für einige Tage Bestand haben, damit sich so viele Leute wie möglich von ihm verabschieden konnten.

​Ab dem 23. Januar wurde der Körper der Öffentlichkeit bereitgestellt und in den ersten 3 Tagen von über ​einer Million Menschen besucht. Die Ehrenwache bestand dabei aus 9.000 Personen. Es gab aus der Bevölkerung dann die Bitte, die Begrabung Lenins aufzuschieben.

Die Menschen wollten nicht, dass Lenin "wie ein einfacher Mensch" begraben wird. Er sollte physisch bei ihnen bleiben, dass jeder den lieben Führer sehen kann. Dabei gab es viele verschiedene Sarg-Ideen, unter anderem auch die offene Variante.

​Aus diesen Vorstellungen entstand dann die Idee eines Mausoleums, dass bereits am 27. Januar 1924 eröffnet wurde. Das Gebäude war aus Holz gebaut und wurde von der ersten Ehrengarde umstellt.

Das Holz-Mausoleum hatte einen engen Eingang und konnte nur wenige Leute gleichzeitig aufnehmen. Zudem stiegen die Temperaturen in der Trauerhalle aufgrund der Menschenmasse stetig an.

Dies war für die Erhaltung des Leichnams Lenins kontraproduktiv und so wurde das Mausoleum nach einiger Zeit für Nacharbeiten geschlossen. Es folgte auch die Inbetriebnahme eines Labors, das mit​ einer längerfristigen Balsamierung Lenins beauftragt war.

Dadurch haben die Wissenschaftler eine erfolgreiche Methode gefunden, die nach ihren Aussagen für mehrere Jahrzehnte funktionieren wird. Das der Leichnam immer noch so gut erhalten ist, haben sie damals aber bestimmt auch nicht erwartet.

Lenin Mausoleum Eingang

​Neubau des Mausoleums aus Stein

​Um bessere Bedingungen für den Leichnam zu schaffen, wurde vom Juli 1929 bis zum Oktober 1930 das heutige Mausoleum aus Stein gebaut. Die Pyramiden-Form wurde dabei vom hölzernen Mausoleum übernommen.

Im Inneren befindet sich der transparente Sarg mit Lenins Körper aus Kristallglas. Für kurze Zeit bekam Lenin auch noch einen Nachbarn im Mausoleum. Von 1953 bis 1961 war nämlich auch der Körper Stalins hier "ausgestellt".

Der Personenkult um Lenin hält im ganzen Land auch heute noch mit zahlreichen Denkmälern an. Weitere Infos und tolle Bilder dieser Lenin-Denkmäler findest Du bei meinen Bloggerkollegen von Mit Kind im Rucksack.

Stalin wurde dagegen nach seinem Tod nicht mehr so positiv gesehen. Sein Körper wurde deshalb aus dem Mausoleum in ein Grab überführt. Dieses befindet sich direkt hinter dem Mausoleum an der Kremlmauer.

5) Fakten und Legenden über Lenin und das Lenin-Mausoleum

Wladimir Iljitsch Uljanow (Lenin) hatte rund 150 Pseudonyme, ​wobei das berühmteste Pseudonym natürlich "Lenin" war.​ ​​Weitere Pseudonyme ​waren unter anderem Tulin, Iljin, ​Weber, Nikolai Petrowitsch, Fjodor Petrowitsch​ und Petrow​.

Neben diesen Pseudonymen hatte Lenin auch einen Spitznamen in der Bolschewiki Partei. Dort nannte man ihn "den Alten" (Starik)​. ​Es wird vermutet, dass diese​r Spitzname​ von Lenin's hohe​r Stirn​ mit den wenigen Haaren und ​seinem großen Wissen kommt.

Lenin Mausoleum und Kreml Mauer

Der Innenbereich des Mausoleums wurde mehrmals neu entworfen. Nach den Förderungen der Wissenschaftler wurde eine besondere Beleuchtung installiert und auch die Temperatur wird nun von speziellen Geräten reguliert, die die thermische Energie absorbieren.

​Auch der Sarg Lenins wurde​ verändert. Da die Oberfläche die Gesichter der Besucher spiegelte, wurde der ​Sarg in einer Trapez Form mit​ bestimmten Reflexionswinkeln hergestellt. So reflektierten die Besucher ​nicht mehr und Lenins Leichnam ist besser zu sehen.

​Evakuierung des Leichnams im Zweiten Weltkrieg

Am 3. Juli 1941 wurde der Leichnam von Lenin nach Tjumen evakuiert, wo er bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs auch blieb. Der Leichnam wurde im Gebäude der wirtschaftlichen Akademie (heute ein Museum)​ untergebracht. Hier hängt bis​ heute auch ein Schild, dass dort der Körper von Lenin ​war.

In den Kriegsjahren wurde neben dem Roten Platz und dem Kreml auch das Mausoleum so verschleiert, dass die deutschen Bomber diese Plätze aus der Luft nicht mehr genau wahrnehmen konnten.

Nach der Renovierung des Mausoleums und der Rückkehr von Lenins Leichnam, wurde das Mausoleum ​am 16. September 1945 wieder für Besucher geöffnet. Laut ​einer Statistik wird das Mausoleum seit diese​r Zeit jährlich von etwa einer Million Menschen besucht.

​Legenden​ über Lenins Tod und seinen Leichnam

Wie bei allen berühmten Personen, gibt es viele Legenden und Theorien über Lenins Tod und​ seinen Leichnam im Mausoleum. So ​glauben einige, dass Lenin ​an einer Syphilis starb oder dass Stalin ihn vergiften ließ.

Es wird auch behauptet, dass im Mausoleum seit Jahren kein echter Leichnam von Lenin liegt, sondern eine Wachsfigur oder ein Doppelgänger. Der Leichnam von Lenin wird aber immer wieder von einer speziellen Kommission überprüft.

Es werden biologische Nachforschungen durchgeführt und der Leichnam wird ständig aufbereitet und unterstützt. In den 70-Jahren arbeiteten noch 200 Mitarbeiter im Labor des Mausoleum, jedoch ist die Finanzierung dieser Arbeit seit den 90-er Jahren zurückgegangen. 2018 arbeiteten noch 40 Mitarbeiter im Lenin-Mausoleum in Moskau.

Seit dem Bau des Mausoleums werden immer wieder Versuche unternommen, den Sarg und damit den innen liegenden Leichnam Lenins zu zerstören. Es wurde sogar ein kleines Museum eröffnet, in dem einige dieser Gegenstände ausgestellt sind. Darunter findest Du Bomben und Molotow-Cocktails, Steine, Hammer, Messer, Rohre, Tinte und vieles mehr. Einmal wurde sogar auf den Sarg geschossen.

Eingang zum Lenin-Mausoleum

Seit den 90-er Jahren gibt es immer wieder Diskussionen, dass Lenin-Mausoleum zu schließen und den Leichnam zu begraben. Viele Leute wollen damit mit dem Sozialismus abschließen und sehen in Lenin auch einen Diktator eines totalitären Staates.

Da Lenin Atheist war, sind aber wiederum viele Leute gegen eine christliche Begrabung. Für andere ist das Mausoleum weiterhin ein wichtiges Kulturgut des Landes. So will auch der aktuelle russische Präsident Wladimir Putin keine Begrabung des Leichnams.

​1974 wurde das Lenin Mausoleum und die Nekropolis an der Kreml Mauer in die Liste der historischen Denkmäler unter staatlichem Schutz aufgenommen. Seit 1990 ist das Lenin Mausoleum​zudem mit dem Kreml und dem Roten Platz Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

6) Öffnungszeiten und Eintrittskosten

6.1) Öffnungszeiten

​​Die Öffnungszeiten sind ​Di, Mi, Do und Sa ​von 10.00 - 13.00 Uhr​. ​Es kann aber immer wieder aufgrund von Veranstaltungen oder Arbeiten am Leichnam zu kurzfristigen Änderungen kommen. ​

Zudem bleibt das Mausoleum alle 2 Jahre für etwa 2 Mon​a​te (Februar - April) für Restaurierungsarbeiten am Gebäude und Arbeiten am Leichnam Lenins geschlossen​. Dies solltest Du für ​Deine Reiseplanung also unbedingt beachten.​

6.2) Eintrittskosten

​Der Eintritt zum Lenin Mausoleum in Moskau ist kostenlos.

​Beachte auch unbedingt, dass sich der Eingang zum Lenin Mausoleum nicht direkt am Gebäude sondern weiter rechts am Eingang des Roten Platzes mit dem Alexander-Garten befindet.

Du kannst den Eingang auch sehr einfach a​m Beginn der Menschen-Schlange und den Metall-Detektoren mit Sicherheitspersonal erkennen.

7) Regeln für den Besuch des Mausoleums

Das Lenin-Mausoleum in Moskau ist nicht nur ein architektonisches Denkmal und eine Gedenkstätte, sondern auch eine Trauerhalle. Es gibt deshalb offizielle Regeln, die Du einhalten musst.

Beim Eingang zum Lenin-Mausoleum über den Roten Platz (am Alexander-Garten) befindet sich eigentlich immer eine kleine Schlange, die aber schnell vorangeht. Die Besucher verbringen normalerweise nicht mehr als 10 Minuten im Mausoleum.

Roter Platz mit dem Eingang des Lenin-Mausoleums auf der linken Seite

Der Eingang zum Lenin-Mausoleum befindet sich am Eingang zum Roten Platz, ungefähr dort, wo sich auf dem Bild der gelbe LKW befindet

Es ist verboten, große Taschen oder Gegenstände​ mit ins Mausoleum zu nehmen. Auch Flaschen mit Flüssigkeit ​sind nicht gestattet.​ Solltest Du größeres Gepäck mit Dir führen, kannst Du es gegen eine Gebühr im Gepäckraum im Alexander-Garten abgeben.

Vor dem Eingang ​musst Du durch einen Metalldetektor wie am Flughafen und wirst vom Sicherheitspersonal zudem noch kontrolliert. Auch im Innenbereich des Mausoleums herrschen strenge Sicherheitsvorschriften.

​Es ist verboten​ im Innenbereich Fotos zu machen. Dies wird vom Sicherheitspersonal sehr streng kontrolliert und Du bist bei Deinem Besuch immer unter Beobachtung.​

Dir ist es nicht erlaubt eine Kopfbedeckung zu tragen. Zudem darfst Du Deine Hände nicht in der Jacke oder Hose haben. Die Soldaten müssen sie immer sehen ​und werden Dich bei Nichtbeacht​ung sehr schnell darauf hinweisen.​

Nach dem Eintritt in das Museum gehst Du einige Treppenstufen nach unten in die Trauerhalle. Hier findest Du einen quadratischen Raum vor und kannst direkt den gläsernen Sarg mit Lenins Leichnam sehen.

Lenin Mausoleum im Winter mit der Kreml Mauer

​Den Glassarg kannst Du von 3 Seiten umrunden und wirst dann relativ schnell ​zum Ausgang auf der rechten Seite durchgeschleust. Du kannst also nur wenige Minuten ​den faszinierenden aber auch ​sehr bizarren Anblick Lenins auf Dich wirken lassen.

Es herrscht eine gedrückte und andächtige Stimmung, wofür auch die Hintergrundmusik sorgt. Um den Körper bestmöglich zu schützen, ist die Temperatur auf 7° C heruntergeregelt, was auch nicht gerade zum Verweilen einlädt.

8) Führungen zum Lenin-Mausoleum in Moskau

Wenn Du noch mehr über die Geschichte von Lenin, dem Lenin-Mausoleum und dem Roten Platz lernen willst, empfehle ich Dir eine eigene Führung.

Schau einfach mal durch die Angebote von GetYourGuide, ob etwas ​Passendes für Dich dabei ist.

Hast Du das Lenin-Mausoleum in Moskau schon einmal besucht? Ein ganz eigenartiger Ort, oder? Erzähle mir von Deiner Erfahrung!

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