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Spannende Orte am Baikalsee [Abseits der Touristenmassen]

Frolikha See

Rund um den einzigartigen Baikalsee, befinden sich viele interessante Orte, die Du abseits der vielen Touristen in Listwjanka, der Baikalrundbahn oder der Insel Olchon besuchen kannst. Hier findest Du noch wirklich unberührte Natur und Ruhe vor und kannst so den Geist des Baikalsees wirklich spüren.

Einige dieser Orte sind nur über Wasser mit dem Boot oder über eine längere Wanderung erreichbar. Sie sind etwas für richtige Abenteurer und Naturliebhaber. Hier hast Du sogar die Möglichkeit, Bären oder Wölfe in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

Du kannst die Baikalberge erobern, im Taiga Wald wandern, wunderschöne Seen bestaunen, oder in den wilden Flüssen raften gehen. Für Erholung ist an den zahlreichen Sandstränden und heißen Quellen gesorgt. Wenn Du also Lust auf Wildnis und Abenteuer hast, dann schau Dir jetzt diese spannenden Orte am Baikalsee an!

1) Sewerobaikalsk

Bahnhof von Sewerobaikalsk

Sewerobaikalsk liegt im Norden des Baikalsees und ist als Stadt an der Baikal-Amur-Magistrale bekannt. Die Stadt hat 23.000 Einwohner und ist damit die größte Stadt am Ufer des Baikalsees. Sewerobaikalsk befindet sich 500 km von Irkutsk und 440 km von Ulan Ude entfernt.

Aufgrund der wilden Natur ist aber nur eine Anfahrt von Irkutsk aus möglich. Am einfachsten kommst Du mit dem Flugzeug oder Hubschrauber von Irkutsk oder Ulan Ude nach Sewerobaikalsk. Dafür steuerst Du einfach den Flughafen der 25 km entfernten Stadt Nizhneangarsk an.

Ebenfalls eine Möglichkeit ist die Anreise per Bahn von Irkutsk oder Moskau aus. Es gibt im Sommer auch ein Boot von Irkutsk, das Dich nach Sewerobaikalsk bringt. Die Stadt an sich hat wenige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Der Charme liegt vor allem in der umliegenden unberührten Natur.

Zudem kommst Du von Sewerobaikalsk aus gut an weitere spannende Orte des Baikalsees, wie z.B. per Boot zu den heißen Quellen im Norden, dem Frolikha See oder der wunderschönen Ajaja Bucht.

2) Heiße Quellen im Norden des Baikalsees

Der Baikalsee ist reich an heißen Quellen, die sich heilsam auf die Gesundheit auswirken. Du kannst das Wasser größtenteils trinken und natürlich auch darin baden. Die heißen Quellen im Norden des Baikalsees sind von wilden Taiga Wäldern und Bergen umgeben.

Sie sind deshalb sehr schwer zugänglich und praktisch nur mit dem Boot zu erreichen. Also nichts für den Massentourismus. Besonders toll sind die heißen Quellen im Herbst oder Winter, wenn die Luft-Temperaturen bereits kühl oder sehr kalt sind. Im Winter kann es hier auch gut einmal -40° C haben.

Dann ist ein Bad in 55° C heißem Wasser (oder sogar noch mehr) auf jeden Fall sehr angenehm und liefert Dir einen extremen Temperaturunterschied. Die größten heißen Quellen befinden sich im Ort Goudzhekit. Er liegt 25 km von Sewerobaikalsk entfernt und ist auch mit dem Auto über eine Schotterpiste erreichbar.

Neben den heißen Quellen befindet sich hier auch ein Ski-Kurort. Südlich von Sewerobaikalsk befindet sich das Kap Kotelnikowski, wo die meisten heißen Quellen am Baikalsee liegen. Diese sind sogar bis zu 81° C heiß. Das Wasser darfst Du deshalb nicht mehr trinken, aber im Winter ist es wirklich toll hier.

Vom Kotelnikowski Kap kannst Du auch zu Wasserfällen wandern und den Kurkule Fluss entdecken. Willst Du es richtig anspruchsvoll, dann empfehle ich Dir eine Wanderung zum Bergsee und dem Tscherskogo Berg mit einer Höhe von 2.588 m. Er ist damit der höchste Berg im Baikalgebirge.

Weitere heiße Quellen findest Du in Khakussy und Dzelinda, die eine Wassertemperatur von 44° C aufweisen. Von Dzelinda aus kannst Du auf dem Fluss Werkhnjaja Angara bis zur Insel Jarki in den Baikalsee raften. Im Norden des Baikalsees wohnen unter anderem auch ewenkische Völker.

Wenn Du an ihrer Lebensweise interessiert bist, kannst Du sie auch treffen und mehr über sie erfahren. Da die Ewenken hauptsächlich Rentiere züchten, kannst Du so auch den Tieren näher kommen.

3) Frolikha See

Frolikha See

Der Frolikha See liegt am nord-östlichen Ufer des Baikalsee, direkt gegenüber von Sewerobaikalsk. Er ist also nicht direkt mit dem Baikalsee verbunden. Mit dem Boot geht es von Sewerobaikalsk bis zur schönen Ajaja Bucht. Von hier führt dann ein 8 km langer Wanderweg zum Frolikha See. 

Der See ist ein Gletscher-Bergsee aus der Eiszeit mit kristallklarem Wasser. In der Umgebung gibt es nur wilde Taiga und die Berge. Der höchste Berg ist mit 1.200 m Höhe der Bären-Berg. Der Frolikha See ist 9 km lang, hat eine Tiefe von 80 m und einen Umfang von rund 40 km.

Eine komplette Umrundung ist aber fast nicht möglich, da es steile Ufer, große Felsbrocken und dicht bewachsenen Wald gibt. Der einzige Wanderweg liegt etwas südlich und führt in die Berge.

Im See gibt es viele Fische. Besonders markant ist der seltene Fisch "Dawatchan". Er ist nur im Frolikha See zu sehen und hat rotes Fleisch. Er wird deshalb auch als "sibirische Forelle" bezeichnet.

4) Ust-Bargusin

Bargusin Bucht mit Blick auf die Halbinsel Swjatoj Nos

Ust-Bargusin ist ein Dorf im Bargusin Tal, 270 km nördlich von Ulan Ude. Am einfachsten kommst Du mit dem Bus Nr. 302 nach Ust-Bargusin. Die Fahrzeit beträgt dabei 5 - 6 Stunden. Es geht natürlich auch über ein Mietauto oder eine geführte Tour.

Die Umgebung ist einfach wunderbar mit schönen Sandstränden und Buchten am Baikalsee, den teilweise schneebedeckten Gipfeln der Bargusin Berge und der wilden Natur im Zabaikalski Nationalpark. Zum Wandern kannst Du die Swjatoj Nos Halbinsel besuchen und auch bis in die Bargusin Berge gelangen.

Da es in diesem Bereich auch viele wilde Tiere gibt, musst Du auf jeden Fall vorsichtig sein. Du kannst auf Bären, Wölfe oder Luchse treffen, was natürlich nicht ganz ungefährlich aber auch ein unvergessliches und wunderschönes Erlebnis sein kann.

Baikalrobben auf den Ushkany Inseln

Auch in der Schlangenbucht bei Ust-Bargusin gibt es heiße Quellen. Über eine geführte Bootstour kannst Du zudem die hübschen Baikalrobben auf den Uschkany Inseln beobachten. Je nachdem wie abenteueraffin Du bist, kannst Du die ganzen tollen Orte entweder auf eigene Faust oder dann über eine geführte Tour entdecken.

5) Dörfer in Burjatien am Baikalsee

Der Baikalsee liegt in zwei großen Gebieten. Der Oblast Irkutsk auf der westlichen und südlichen Seite und der Republik Burjatien auf der östlichen und nördlichen Seite. Besonders die östliche und nördliche Seite ist vom Tourismus noch nicht erschlossen und deshalb noch recht unberührt.

In den Dörfern am östlichen Ufer des Sees gibt es schöne Sandstrände und heiße Quellen. Hier findest Du noch wilde Natur und das ursprüngliche Leben am Baikalsee.

5.1) Tanchoi

Pagode in Tankhoi am Baikalsee

Tanchoi ist ein Dorf, das auf der Strecke der Transsibirischen Eisenbahn und auch auf der föderalen Autobahn R258 "Baikal" liegt. Es ist 235 km von Irkutsk und 221 km von Ulan Ude entfernt. Tanchoi ist nur ein kleiner Ort, aber hier gibt es die buddhistische Pagode des Großen Sieges, die 2017 gebaut wurde.

Die Pagode beinhaltet die Statue von Buddha Shakyamuni und ist dem Wunder seiner Lebensverlängerung gewidmet. Die Pagode strahlt eine wohltuende Energie in die Umgebung aus und ist ein toller Ort für eine Meditation in der wunderschönen Natur am Ufer des Baikalsees.

Im Dorf befindet sich auch ein Besucherzentrum, das Dir weitere Informationen über die Umgebung liefert. Zudem fungiert es als Museum mit tollen Informationen über die Flora & Fauna und den Tierbestand im und um den Baikalsee. Auch über die Geschichte der Transsib kannst Du hier mehr erfahren.

5.2) Gorjatschinsk

Das Dorf Gorjatschinsk liegt 175 km nord-östlich von Ulan Ude und ist durch seine heißen Quellen und Sandstrände bekannt. Du kannst es von Ulan Ude aus in rund 2 Stunden mit dem Bus Nr. 346 erreichen. Am Fluss "Gorjatschij" (heiß) befindet sich seit 1751 der erste balneologische Kurort am Baikalsee.

Das Mineralwasser aus den heißen Quellen (55° C) ist zum Trinken und Baden geeignet. Es hilft bei einer Erkrankung der Atemorgane, des Verdauungssystems, des Nervensystems und gynäkologischer Probleme. Das Mineralwasser beinhaltet Stickstoff, Silizium und Natriumsulfat.

5.3) Enchaluk

Enchaluk ist ein Dorf, das 170 km nördlich von Ulan Ude liegt. Es ist einer der schönsten Orte an der östlichen Küste des Baikalsees. Die 10 km langen weißen Sandstrände mit einer Umgebung aus Fichtenwald werden Dir sicher den Atem rauben. Von Ulan Ude kannst Du Enchaluk mit dem Bus Nr. 503 erreichen.

Das Gebiet ist besonders zum Campen mit Zelt sehr beliebt. In Enchaluk kannst Du zudem fischen, im Wald (Enchaluk Reservat) wandern gehen, baden und Dich an den Sandstränden erholen. Etwas von Enchaluk entfernt ist die heiße Quelle "Zagza", welche gut für Haut und Gelenke sein soll.

5.4) Maksimikha

Sandstrand am Baikalsee bei Ust-Bargusin

Maksimikha ist ein Dorf im Bargusin Bezirk, 32 km von Ust-Bargusin und 233 km von Ulan Ude entfernt. Es ist durch die schönsten Sandstrände in der Bargusin Bucht bekannt. Daneben befindet sich der Blasensee "Dukhowoje", wo Blasen vom Boden an die Wasseroberfläche steigen.

In Maksimikha befindet sich außerdem der ethnographische Park "Swetlaja Poljana" (Die helle Wiese) mit Holzhäusern aus dem 17. Jahrhundert unter freiem Himmel. Du kannst Maksimikha mit dem Bus Nr. 302 oder Nr. 320 von Ulan Ude in Richtung Ust-Bargusin erreichen.

6) Chamar-Daban Berge

Blick von Sessellift auf den Baikalsee im Sommer

Blick vom Zobelberg in Baikalsk auf den Baikalsee

Die Chamar-Daban Berge umgeben den Baikalsee entlang des östlichen Ufers vom Süden bis in den Norden. Sie sind ein sehr populärer Ort für Wanderungen im sibirischen Wald. Die höchsten Gipfeln sind der Khan-Ula (2.371 m) und der Utulik-Hufeisen (2.396 m).

Der populärste Berg für eine Wanderung ist der Tscherski Pik mit 2.090 m. Von hier kannst Du den berühmten Herz-See sehen, der die Form eines Herzes hat und klares Bergwasser enthält. Die Berge Pik Poroschisty und Pik Babkha sind ebenfalls beliebt, aber hier ist nicht soviel Publikumsverkehr. Vorsichtig also vor neugierigen Bären.

In den Chamar-Daban Bergen liegen noch viele weitere schöne Seen. Die Beliebtesten sind der Zobel-See, der Smaragd-See und der Warme-See. Eine tolle Aktivität ist auch Rafting auf einem der Gebirgsflüsse Snezhnaja, Utulik oder Chara-Murin.

Die besten Startpunkte zum Wandern, Rafting und weiterer Aktivitäten sind Sludjanka (Tscherski Pik), Utulik, Baikalsk (Ski-Kurort Zobelberg), Wydrino und der Snezhnaja Fluß (Baden in den Seen, Fischen und Rafting). Die malerischen Wälder und Berge werden Dich begeistern!

7) Buguldejka

Marmorsteinbruch in Buguldejka am Baikalsee

Buguldejka ist ein Dorf in Richtung Maloje More und Insel Olchon. Es ist 220 km von Irkutsk entfernt. Es gibt dorthin keine öffentlichen Verkehrsmittel, Du kommst also nur mit dem eigenen Auto oder Mietauto hin. Über eine individuelle Tour, die diesen Ort einschließt, kannst Du ihn ebenfalls erreichen.

Der Ort ist erst seit ein paar Jahren bei den Einheimischen bekannter geworden und mittlerweile sehr beliebt. Besonders Leute aus Irkutsk fahren gerne für einen Tagesausflug nach Buguldejka, um durch die Felsen zu wandern und tolle Fotos zu machen.

Buguldejka selbst ist ein einsames kleines Dorf mit etwa 900 Einwohnern. Es liegt am Ufer des Buguldejka Flusses und 2 km vom Baikalsee entfernt. Die Beliebtheit des Ortes kommt von einem Marmorsteinbruch, der sich dort befindet. Er wurde in den 70er Jahren entdeckt und seit dem abgebaut.

Über Treppen kannst Du nach unten gelangen und tolle Fotos vom glänzenden Marmor im Sonnenschein schießen. Die Umgebung bietet Dir einen schönen Panorama-Blick auf den Taiga-Wald und den Baikalsee. Vom Marmorsteinbruch aus kannst Du den Bären-Berg (Mischkina Gora) besteigen.

Bärenberg mit Blick auf den Baikalsee

Oben angekommen erwartet Dich ein atemberaubender Blick auf den Baikalsee. Wieder unten angekommen, kannst Du Dich am Strand erholen und (wenn Du Dich traust) auch im kühlen Baikalwasser baden. Es gibt keine Cafés vor Ort, weshalb Du Deine Verpflegung unbedingt selbst mitbringen musst.

Ein Picknick am Strand bietet sich da ja fast schon an. Von Buguldejka ist es nicht mehr weit bis zur Tageran Steppe und auch bis zur Insel Olchon. Du kannst einen Besuch also mit diesen beiden tollen Zielen kombinieren.

8) Tageran Steppe

Felsmalerei eines Schamanen im Tageran Tal am Baikalsee

Felsmalerei eines Schamanen im Tageran Tal am Baikalsee

Die Tageran Steppe befindet sich zwischen dem Dorf Elantsy und der Bucht Maloje More. Sie ist rund 47 km lang und 20 km breit. Die Tageran Steppe ähnelt der Steppe auf der Olchon Insel mit weiten gelb-grünen Horizonten. Da die meisten Touristen direkt zur Insel Olchon fahren, ist es in der Tageran Steppe ruhig und nicht überfüllt.

Entlang des Anga Flusses befinden sich auf den Felsen verschiedene Wandmalereien, die über 2.000 Jahre alt sind. Auf den Felsen wurden Schamanen, Reiter, Hirsche und andere Tiere verewigt. Auf dem marmorweißen Sagan-Zaba Fels gibt es weitere alte Felsmalereien.

Diese sind sogar über 4.000 Jahre alt und zeigen tanzende Leute, Schamanen, Vieh und Gänse. Auch in der Bucht Aja und auf dem Sakhjurte Berg kannst Du diese Malereien entdecken. Die Aja Bucht liegt zurückgezogen zwischen zwei Hügeln und bietet eine ruhige Atmosphäre.

Hügel der Aja Bucht

Hügel in der Aja Bucht

Hier gibt es sogar ein Hotel und einige Häuser von Einheimischen. Von den Hügeln hast Du einen tollen Blick auf den Baikalsee. Zudem gibt es in der Gegend einige Höhlen, wie z.B. Aja, Metschta, Oktjabrskaja und Tonta, die Du entdecken kannst.

Außerdem gibt es in der Tageran Steppe Seen mit Salzwasser, Mineralwasser und Schlamm, Mineralstein-Felsen und den heiligen Berg Ekhe-Erdo. Hier werden immer wieder burjatische Festivals und Rituale durchgeführt.

Im Bereich der Tageran Steppe bewegst Du Dich am besten mit dem eigenen Auto fort, oder nutzt eine individuelle geführte Tour. Ansonsten kannst Du die einzelnen Orte nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen. Zudem kannst Du sie ohne Guide auch nur sehr schwer finden.

Hast Du bereits einen der Orte abseits der Touristenmassen besucht oder planst Du einen Abenteuer-Urlaub am Baikalsee? Ich bin auf Deinen Kommentar gespannt!

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  1. Je mehr Artikel ich über den Baikal lese, desto sicherer weiß ich dass ich mal dort am Ufer stehen werde.
    Unglaublich interessante Berichte – auch und besonders dieser wieder.

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